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Schlank und glücklich durch die Wechseljahre

Ist das denn die Möglichkeit? Irgendwann, so um die 50, stellen Frauen fest, dass – obwohl sie nichts an ihrem Ess- und Bewegungsverhalten geändert haben – sich Pölsterchen ausgerechnet da bilden, wo sie sie am wenigsten nötig haben: um die Mitte herum wird es fülliger (die Taille „macht sich dünne“) und, als wäre das nicht schon schlimm genug, lässt die Muskulatur insgesamt nach (auch die Gesäßmuskulatur) – was den Eindruck dieser Um- oder Verformung noch verstärkt. Es kommen wehmütige Gedanken auf an die „alten“ Zeiten, oft verbunden mit der Erkenntnis, dass selbst damals, in der Top-Figur-Phase, diesbezüglich nie eine wirkliche Zufriedenheit bestanden hat! Stets hatte man, besser: frau, etwas auszusetzen am eigenen Aussehen, am Gewicht … Schluss mit dem Gemäkel! Sonst ärgert frau sich heute über genau dieses Spiegelbild, für das sie in spätestens zehn Jahren alles geben würde. Nichts bleibt, wie es ist, Leben bedeutet Veränderung, jedes Alter hat sein Gutes … und mit das Beste bei den „Mädels“ ab 50 ist doch, dass sie es sich endlich erlauben, sich so zu mögen, wie sie sind (schließlich werden sie doch auch von den anderen genau so, wie sie sind, gemocht und geliebt). Es gilt (unter anderem), mit dem eigenen Körper Frieden zu schließen – einerseits – und sich andererseits den Veränderungen insbesondere in den Wechseljahren nicht kampflos zu ergeben – schließlich gibt es eine Menge, was man tun kann, um die Zeichen der Zeit etwas auszubremsen.


Warum geht es in der Menopause mit dem Gewicht auf- und mit der Stimmung eher abwärts?

Bereits in der Prämenopause, die sich in etwa vom 40./45. bis zum 50. Lebensjahr erstreckt, werden die Eierstöcke fauler, die Produktion weiblicher Hormone wie Progesteron, Östrogen, Gestagen oder FSH nimmt langsam ab, ebenso wie die Wahrscheinlichkeit eines Schwangerschaftseintritts (bei 49-Jährigen beträgt diese nur noch ungefähr zwei Prozent). In der darauf folgenden Menopause gehen die Eierstöcke dann gänzlich in Pension, es findet keine Follikelreifung mehr statt, die Östrogenproduktion wird drastisch reduziert. Die männlichen Hormone dagegen halten ihren Status quo im weiblichen Körper, eine hormonelle Schieflage entsteht, die zu den bekannten Symptomen inklusive Stimmungs- und Gewichtsschwankungen führt (wobei das Gewicht leider eher nach oben schwankt). Und nicht nur die Wechseljahre fallen schwer ins Gewicht, sondern auch die Tatsache, dass aufgrund schwindender Muskelmasse (bereits im Alter von 25 bis 30 Jahren beginnt beim weiblichen Geschlecht deren Abbau) der Grundumsatz, also der Energieverbrauch, kontinuierlich sinkt; um ungefähr ein Drittel hat sich der Kalorienbedarf dadurch bis zum 50. Geburtstag reduziert, das Verhältnis von Muskelmasse zu Körperfett verändert sich zugunsten des Körperfettes.

Die richtige Taktik gegen die Kilo-Krise

Um der beschriebenen Entwicklung entgegenzuwirken, gilt es, die überschüssigen Pfunde in die Zange zu nehmen (in die Bewegungs- und Ernährungszange) – und der richtige Zeitpunkt, damit anzufangen, ist jetzt! Je mehr Bewegung/Sport/Training, desto mehr Muskeln werden wieder aufgebaut, beziehungsweise deren weiterer Abbau verzögert („use it, or lose it“) – und je mehr Muskeln vorhanden sind, umso mehr Energie verbraucht unser Körper. Bewegung lässt sich gut in den Alltag integrieren (Treppe statt Aufzug, kleine Besorgungen mit dem Fahrrad oder per Pedes erledigen, vielleicht lässt sich ja auch der Weg zur Arbeit ohne das Auto und mit Muskelkraft bewältigen …). Schnelles Gehen und Radeln bringen die Fettverbringung auf Trab, verbessern Kraft und Ausdauer. Auch vor Krafttraining sollte frau nicht zurückschrecken – ob im Sportverein oder -studio – gelobt sei, was kräftigt. Es gibt für jede das richtige Mittel zu mehr Fitness, was der einen ihr Schwimmen kann der anderen das Tanzen oder Hula Hoop-Schwingen sein … Bewegung darf auch Spaß machen! Allerdings: Wenn gesundheitliche Einschränkungen vorliegen, sollte sicherheitshalber das Okay des Hausarztes eingeholt werden.
Bezüglich der Ernährung wollen wir uns an die oben erwähnte Tatsache (mehr Lebensjahre = weniger Kalorien erforderlich) erinnern. Mehr Genuss, statt „Muss“ – also jeden Bissen gründlich kauen und mit allen Sinnen genießen. Wenn die Mahlzeiten (zwei bis drei) eingehalten werden und zwischendurch die oralen Bedürfnisse mit Wasser oder ungesüßtem Tee bedient, ist schon viel gewonnen; die „Kleinigkeiten zwischendurch“ fördern das „Hüftgold“ – außerdem geben wir unserem Körper in den Esspausen die Gelegenheit, die Fettreserven anzuzapfen. Achtung: Bei Stoffwechselkrankheiten wie etwa Diabetes mellitus gelten andere Regeln, insbesondere die Abstände der Nahrungsaufnahme betreffend.
 
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